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Bibliotheks- und Informationswissenschaft

Studiendekan:
Prof. Dr. phil. Gerhard Hacker


Studienabschluss:
Master of Arts / M.A.

Regelstudienzeit:
3 Semester

Profil des Studiengangs

Der Leipziger Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft ist ein dreisemestriger Studiengang an der Fakultät Medien, der auf einen Bachelorabschluss in der Bibliotheks- und Informationswissenschaft aufsetzt. Zulassungsvoraussetzung ist ein erster berufsqualifizierender Studienabschluss auf dem Gebiet der Bibliotheks- und Informationswissenschaft oder in einem verwandten Studiengang. 

An der Fakultät Medien bündeln sich alle fachlichen Kompetenzen und Ressourcen der HTWK Leipzig auf den Feldern der Erstellung und Sammlung, der Distribution, Bewahrung und Vermittlung von Medien und Informationen. In diesem Kontext zeichnet sich das praxisnahe Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaft durch ein vielfältiges Lehrangebot, eine hervorragende technische Ausstattung und eine individuelle Betreuung der Studierenden aus.

Bibliotheken und andere Einrichtungen, die sich der Bewahrung und Vermittlung von Informationen widmen, benötigen qualifiziertes Personal für eine Fülle von Aufgaben. Neben der Beschaffung, Erschließung, Bewahrung und Vermittlung von Medien aller Art hält das Arbeitsfeld von Bibliothekaren eine Vielzahl von weiteren interessanten Aufgaben und Tätigkeiten bereit: Der konsekutive Masterstudiengang zielt vor allem auf die Entwicklung und den Ausbau fachlicher Management- und Leistungskompetenzen. Darüber hinaus haben die Studierenden die Möglichkeit, eine der drei Profillinien Bibliothekspädagogik, Historische Bestände oder Musikbibliotheken zu wählen. Das Studium vermittelt fundierte Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten für Tätigkeitsfelder in herausgehobenen Positionen des Berufsfeldes und ermöglicht es den Studierenden, durch die Wahl einer Profillinie ihr individuelles fachliches Profil zu entwickeln.

Seit 100 Jahren werden in Leipzig kontinuierlich Bibliothekare ausgebildet. Die 1914 hier gegründete Ausbildungsstätte eröffnete damals eine neuartige Studienmöglichkeit, wie es sie zuvor nirgendwo in Deutschland gegeben hatte. Zur langen Tradition der Leipziger Bibliotheks- und Informationswissenschaft gehört also schon immer die Offenheit für Innovationen, aber auch eine besondere Nähe zur beruflichen Praxis: Viele Examens- und Projektarbeiten am Studiengang befassen sich mit konkreten Problemlösungen für unsere Praxispartner. Die in der  Publikationsreihe des Studiengangs „WIBORADA - Leipziger Arbeiten zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft“ erscheinenden Abschlussarbeiten zeichnen sich ebenfalls durch Praxisnähe und Innovation aus. Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Bibliotheks- und Informationswissenschaft sind optimal auf die Anforderungen der Informationsgesellschaft vorbereitet und können durch fachliche Qualifikationen und ihre innovativen Ideen die Bibliotheken der Zukunft mitgestalten.

Letzte Änderung: 10.12.2016
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